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„Stammtisch“ in Pandemiezeiten

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Zu einem „Stammtisch der besonderen Art“ lud die Vorstandschaft der UPW/Freien Wähler Neumarkt Ihre Mitglieder am Vorabend des Vatertags. Wie der Vorsitzende Sebastian Schauer in seiner Begrüßungsrede betonte, bietet die digitale Form des Stammtisches eine gute Möglichkeit, mit den Mitgliedern auch in Pandemiezeiten in Kontakt zu bleiben. „Bei etwaiger fehlender technischer Ausstattung, könne man ja durchaus bereits im Vorfeld schon Themen anregen und Fragen stellen“.

Erfreut zeigte sich Schauer über die Teilnahme von OB Thomas Thumann, der über die momentane Situation in der Stadt „aus erster Reihe“ berichten konnte. „Die Zukunft der Stadt spiegelt sich momentan in den vielen Baustellen wider. Der Baufortschritt des Schlossbads und der Hochschule sind deutlich sichtbar. Die Neugestaltung des Stadtparks sowie das Bürgerhaus Pölling werden sicherlich zu weiteren Highlights werden.“

Martin Meier, Fraktionsvorsitzender der UPW/FW Neumarkt hob in seinem anschließenden Grußwort die geschlossene Arbeit der Fraktion innerhalb des Stadtrats hervor. „Die neu gewählten Stadtratsmitglieder fügten sich erfreulich schnell in das Gremium ein, sodass neue Ideenfindungen auch umgesetzt werden konnten.“

Kreisvorsitzender der Freien Wähler und stellv. Landrat Günter Müller zog danach ein kurzes Resümee des vergangenen Jahres. „Dank guter Zusammenarbeit auf Kreistagsebene können größere Projekte wie der Bau des Förderschulzentrums, die Berufsschule und nicht zuletzt der Ausbau der B 299 sachlich erörtert und auch umgesetzt werden.“

Im Hinblick auf die anstehende Bundestagswahl zeigte er sich optimistisch und appellierte an alle Mitglieder, die Bundestagskandidatin Daisy Miranda tatkräftig zu unterstützen.

Diese stellte sich in ihrem extra für die Bundestagswahl produzierten Imagefilm nochmals allen Teilnehmern vor. So bekamen alle einen kleinen Einblick in das Leben und „den Mensch“ Miranda sowie selbstverständlich über politische Ziele und Visionen. Sie freue sich auf einen erfolgreichen und vor allem fairen Wahlkampf. Auch in Pandemiezeiten stehen in den folgenden Monaten diesbezüglich noch viele Termine an, sei es digital oder hoffentlich bald auch wieder in Präsenz.

Anschließend gingen die „digitalen Stammtischbrüder/-Schwestern“ zum regen Gedankenaustausch über und äußerten übereinstimmend die Hoffnung, sich hoffentlich bald wieder „richtig treffen zu können“.