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UPW schult ihre Kandidaten – Klausurtagung im Kloster St. Josef geprägt von starkem Miteinander

„Vertrautheit mit den Themen der Stadtpolitik sowie eine ausgeprägte Sprechfähigkeit darüber“ seien die Grundlage für eine gute und sachliche Wahlkampfgestaltung, so Fraktionsvorsitzender Martin Meier bei der Klausurtagung der UPW- Stadtratskandidaten. Zu dieser Tagung hatte die UPW-Spitze nun in den Tagungsbereich des Kloster St. Josef geladen.

Mehrere Referenten, darunter Oberbürgermeister Thomas Thumann zum Thema „Hochschulstandort Neumarkt“, informierten die Kandidaten der UPW-Liste in verschiedenen Infoportalen und Diskussionsrunden zu den einzelnen politischen Themen.
„Wir wollen hier einen Blick hinter die Kulissen geben und Hilfestellungen gewährleisten für fachliche Argumentationen“, sagte Martin Meier, welcher selbst zum Thema „Medien und Öffentlichkeitsarbeit“ referierte. „Wir haben als UPW-Fraktion viel erreicht, aber wir haben noch viele Ideen für die Zukunftsgestaltung unserer Stadt“, so Meier. Dies wolle man mit professioneller und akribischer Arbeit angehen und konsequent weiterverfolgen.

Ortsvorsitzender und UPW-Landratskandidat Sebastian Schauer zeigte sich begeistert vom Engagement und Elan der Stadtrats-Kandidaten. Man habe den Eindruck, sie alle „hätten Feuer gefangen“ und „freuen sich riesig“ auf die vor ihnen liegenden Aufgaben.

Es sei ja nicht unbedingt einfach, 40 starke Persönlichkeiten mit unterschiedlichen Charakteren zu finden und diese zu einer homogenen Einheit zu formen, so Oberbürgermeister Thumann, „aber genau dies ist ganz offensichtlich gelungen“. Das Zusammengehörigkeitsgefühl sei bereits jetzt in hohem Maße erkennbar, so dass er „guter Dinge für die anstehende Kommunalwahl“ sei.

Schauer verwies in seiner Rede auf die von der UPW eingebrachten Anträge und Vorschläge der letzten Legislaturperiode. Die Bio-Verpflegung an den städtischen Schulen, die Erweiterung der Tiefgarage am Residenzplatz, das angestoßene Verkehrskonzept für den innerstädtischen Bereich als auch der Vorschlag für die Einrichtung eines Pendelbusses seien nur ein kleiner Abriss über die Arbeit der Stadtratsfraktion. Er selbst zeigte sich froh über die Unterstützung aller Anwesenden für sein Ziel, den Chefsessel im Landratsamt zu erklimmen. „Aufgrund seiner beruflichen Qualifikation auf dem Gebiet der Sozialwirtschaft sowie seiner Führungsfunktion bei der Lebenshilfe ist er prädestiniert, um jungen frischen Wind ins Landratsamt zu bringen und notwendige Erneuerungsprozesse anzustoßen“, sagte Immobilienmakler Werner Glossner.